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Marchese Antinori Chianti Classico Riserva 2016

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Farbe
Rebsorte
Land
Region
Geschmack
Jahrgang2016
Trinkreif absofort
Lagerfähig bis:2031
Trinktemperatur15-18°C
Alkoholgehalt14%
WeinmacherMarchese Piero Antinori
Geschmacktrocken
Restzucker0,5g / l
Gesamtsäure5,5g / l
VerschlusstypNaturkorken
InhaltsstoffeSulfite

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Beschreibung

I’m just a wine lover – Francks persönlicher Tipp

Weinnamen wie Musik in den Ohren

Chianti, Vino Nobile di Montepulciano, Brunello di Montalcino klingen für uns auch heute noch wie Musik in den Ohren und sind der Inbegriff des italienischen Weines.

Vor allen Dingen Ersterer hat es vielen begeisterten Toskana-Besuchern angetan.

Erstmalige Erwähnung des Begriffs „Chianti“

Eine erstmalig ernstzunehmende Erwähnung des Begriffs „Chianti“ gab es im 18. Jahrhundert als durch Cosimo III., Großherzog der Toskana, per Erlass im Jahr 1716 die Grenzen des Chianti gesetzlich festgelegt wurden.

Dies war quasi der Startschuss für den Namen „Chianti“ als Qualitätswein in Italien.

Die Geschichte des Chianti

Die Geschichte des Chianti, wie wir ihn heute kennen, liegt allerdings „erst“ 150 Jahre zurück. Die Rotweine dieser Zeit waren allerdings zunächst üblicherweise allesamt Verschnitte und bestanden typischerweise aus regionalen (autochthonen) Trauben.

Den Roten, wie z.B. der auch noch heute hauptsächlich gekelterten Sangiovese, wurden damals zwecks Süße und Farbe, gerne auch noch weiße Trauben, wie die Malvasia del Chianti oder Trebbiano Toscano, beigemischt

Spätestens Anfang des 20. Jahrhunderts verschwand aber die Zuführung weißer Trauben zunehmend und es entwickelte sich nach und nach ein Chianti mit einer Hauptrebsorte Sangiovese sowie einer minimalen Beimischung von weiteren ausschließlich roten Trauben.

„Chianti Classico“ und der schwarze Hahn

Nachdem 1927 durch Vertreter der Provinzen Florenz, Siena, Arezzo und Pistoia in Radda die „Lega del Chianti“ gegründet wurde, legte ein paar Jahre später die italienische Regierung nach, indem es das geografische Anbaugebiet des Chianti Classico festlegte und entsprechend unter Schutz stellte.

Seitdem dient der „gallo nero“ (Der Schwarze Hahn), welcher immer noch auf vielen Chianti-Etiketten zu entdecken ist, als Gütezeichen.

Ferner wurden bis zu zehn Prozent auch andere rote Trauben erlaubt, was noch bis heute Bestand hat. Rebsorten wie Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc, Merlot und Syrah sind auch heute noch sehr beliebte Beimischungen.

Zusätzlich wurde auch der Ausbau in Holzfässern zugelassen, was unter anderem dazu beigetragen hat, dass der Chianti ein lagerfähiger und tanninreicher Rotwein wurde.

Das Weingut „Tenuta Tignanello“ der Familie Antinori

Seit Mitte des 19. Jahrhunderts ist die „Tenuta Tignanello“ im Besitz der alten Patrizier-Familie Antinori und wurde seitdem durch fortlaufende Erweiterungen und Zukäufe sukzessive erweitert.

Das Weingut liegt im Herzen des Chianti Classico auf malerischen Hügeln zwischen dem Pesa- und Greva-Tal. Darunter zwei Weinberge, der Tignanello und der Solaia, welche beide in der gleichen Hügelzone liegen und von einem fantastischem Mikroklima profitieren.

Auf den Weinbergen der Tenuta Tignanello wird vorwiegend die autochthone Traube Sangiovese als auch Cabernet Sauvignon und Cabernet Franc angebaut.

Der Mut des Marchese Piero Antinori

Marchese Piero Antinori verstand es bereits in den 60iger Jahren internationale Rebsorten (wie z.B. Cabernet Sauvignon) anzubauen und sie mit den einheimischen (autochthonen)

Trauben gekonnt zu vereinen. So ist es ihm gelungen, bis heute an der Spitze der italienischen Weinmacher zu stehen.

„Tignanello“ und „Marchese Antinori Chianti Classico Riserva“

Neben dem heutigen Flagship „Tignanello“ wurde mit dem „Marchese Antinori Chianti Classico Riserva“ auch ein facetten- und körperreicher Wein aus besten Sangiovese (90%) und Cabernet Sauvignon (10%) Trauben kreiert, welcher heute mehr denn je den geschmacklichen Nerv von zahlreichen Weinliebhabern im In- und Ausland trifft.

Der Marchese Antinori Chianti Classico Riserva reift zunächst 14 Monate in französischen und ungarischen Barrique-Fässern, um dann weitere 12 Monate in der Flasche zu gären.

Der rubinrote Alleskönner

Dieser rubinrote Chianti duftet nach eingelegten Kirschen und gebackenen Tomaten nebst angenehmen Anklängen von Tabak, Vanille aber auch Kuchengewürze, die wahrscheinlich dem Cabernet Sauvignon zuzuordnen sind.

Am Gaumen präsentiert sich der Reserva 2016 elegant und ausgewogen mit angenehm weichen Tanninen. Dank der üblich hohen, aber nie unangenehmen Säure des Sangioveses, passt dieser Wein neben intensiv gewürzten Speisen, auch hervorragend zu z.B. Pasta mit Tomatensauce, ohne dabei aber geschmacklich unterzugehen.

Ein vor allen Dingen für seine Preisklasse qualitativ hochwertiger (Essens-)Begleiter, welcher bereits jetzt hervorragend schmeckt oder auch gut und gerne noch weitere Jahre im Weinkeller lagern kann.

Salute!


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