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Ànima Negra AN/2 Cuvée 2016

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Weingut
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Weinart
Rebsorte, ,
Region
Passt zu
Geschmack
Jahrgang2016
Trinkreif absofort
Lagerfähig bis:2026
Trinktemperatur15-18°C
Alkoholgehalt13%
WeinmacherPere Obrador und Miquel Ángel Cerdà
Geschmacktrocken
Restzucker2,1g / l
Gesamtsäure5,7g / l
VerschlusstypKorken
InhaltsstoffeSulfite

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Beschreibung

I’m just a wine lover – Francks persönliche Weinempfehlung

Wein auf Mallorca

Bereits über 2000 Jahre werden Weine auf Mallorca angebaut. Dies allerdings nicht durchgängig. Schuld war die Reblaus, unter die der mallorquinische Weinbau im 19. Jahrhundert genauso litt, wie ein Großteil des Weinanbaus auf dem Festland und Rest Europas.

Letzen Endes brach dieser auf der Insel vollständig zusammen.Die Produzenten stellten daraufhin komplett auf Mandel- und Oliven-Produktion um und gut 100 Jahre lang gab es keinen nennenswerten mallorquinischen Wein mehr von der schönen Baleareninsel.

Die Wiederentdeckung

Kaum zu glauben, dass heutzutage wieder traumhafte und international sehr ernst zu nehmende Spitzenweine aus Mallorca kommen.

Anfang der 1990er haben sich einige wenige Winzer ein Herz gefasst und versuchten mittels autochthoner (also „einheimischer“) Rebsorten den Wein zurück nach Mallorca zu bringen.

1991 erhielt Mallorca bereits sein erstes anerkanntes Weinbaugebiet mit Qualitätsvorgaben – das Gebiet um Binissalem in der Inselmitte. Ein paar Jahre später folgte der Weinbaubereich Pla i Llevant, der sich im südöstlichen Teil der Insel erstreckt

Mallorcas Wein-Pioniere der 90er

Aus jenem Teil der Insel taten sich 1994 auch Pere Obrador und Miquel Ángel Cerdà hervor, die in den Anfängen mit dem Önologen Francesc Grimalt (heute Miteigentümer des mallorquinischen Weinguts 4 kilos) die ersten Weine für den Eigenbedarf kelterten.

Danach ging es allerdings steil bergauf für die gegründete Bodega Ànima Negra. Die Weinmacher setzten überwiegend auf die autochthonen Rebsorten Callet, Manto Negro, Fogoneu und der weißen Prensal Blanc.

Die Liebe zu autochthonen Rebsorten

Neben dem heutigen Flagship (Flaggschiff) dem Ànima Negra „ÀN“, welcher zu 100% aus der Callet-Traube gekeltert wird, hat sich in den letzten Jahren quasi im Windschatten eine beindruckende Cuvée aus 65% Callet, 20% Manto Negro und Fogoneu sowie 15% Syrah (Shiraz) hervorgetan. Die Rede ist vom „kleinem Bruder“ Ànima Negra „ÀN/2“.

Dieser wird aus ganz besonderen und unterschiedlichen Weinbergen hergestellt. Die Kombination alter Callet-Reben, die nur auf Mallorca existieren, mit einem armen und mineralischen Boden (Eisenerz) unter Kalksteinfelsen, der mit Obstbäumen konkurriert, die um die Reben gepflanzt werden, verleiht diesen Parzellen und den daraus resultierenden Weinen einen einzigartigen Charakter.

Mehr als nur ein Zweitwein – Ànima Negra “ÀN/2” 2016

Der ÀN/2 überzeugt mit Intensität, Würze und Kraft, gepaart mit angenehmer Weichheit, welcher vor allen Dingen der Callet-Anteil beisteuert. Ein cleveres Zusammenspiel mit Manto Negro und Fogoneu verleihen dem Wein eine fein strukturierte balsamische Note.

Der Syrah rundet dies mit Noten von Heidelbeeren, feiner Schokolade und grünem Pfeffer gekonnt ab. Alles in allem ein gradliniger, sehr guter Rotwein-Cuvée mit eleganten Tanninen und einem durchaus komplexen Abgang, welcher seine mediterrane Herkunft nicht verleugnen kann.

Geht es nach Pere Obrador und Miquel Ángel Cerdà, so soll der Anteil autochthoner Rebstöcke weiterhin so gut wie möglich ausgebaut werden. Dafür gibt es nicht nur lokalpatriotische Gründe.

Zum einen sind diese Rebsorten maßgeblich dafür verantwortlich, dass Mallorca-Weine ihre Identität zurückgewonnen haben, zum anderen sind sie an die speziellen Bodenbeschaffenheiten und klimatischen Bedingungen der Insel angepasst.

Dies, obwohl fremdländische Reben-Varianten bei weitem mehr Ertrag brächten. Uns soll es recht sein, solange so tolle Weine dabei hervorgehen wie der ÀN/2!

Salud!

 

Alle Weinempfehlungen von Franck


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