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Dessertweine zum Nachtisch

  • Philipp Loew-Albrecht
  • 17.04.2022

Der Unterschied von Dessertweinen zu seinen großen Brüdern ist, dass diese eine enorme Süße enthalten.

Auch wenn es hier Abstufungen im Süßungsgrad gibt werden diese gerne zum süßen Nachtisch gereicht. Den höchsten Zuckeranteil enthalten Tokajer, Muskateller oder Vin Santo – drei der beliebtesten und bekanntesten Dessertweine. Die Herstellung von edelsüßen Weinen, Trockenbeerenauslesen oder Beerenauslesen wird durch die Reife der Trauben oder sogar dem Aggregatzustandes der Trauben bestimmt. Entweder werden vollreife, getrocknete oder sogar gefroren gelesene Trauben (Eiswein) verarbeitet.

Der Alkoholgehalt von süßen Dessertweinen ist eher gering aber es gibt auch Sorten bei denen zusätzlich Alkohol hinzugefügt wird – ein bekanntes Beispiel ist hier der Portwein.

Weinliebhaber Tipp: Dessertweine werden auch gerne als Aperitif gereicht.

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