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Dänischer Wein

Pittoreske Küsten, leuchtende Rapsfelder sowie Hotdog- und Smørrebrød-Plantagen prägen das Bild des Königreichs Dänemark. Ob diese Assoziationen in Zukunft von Weinstöcken und Reben ersetzt werden…?

Dänemark ist ein kleiner aber feiner Wirtschaftszweig und das dank der weltweit steigenden Temperaturen. Den experimentierfreudigen dänischen Winzern wurde im Jahre 2000 erstmals von der EU erlaubt, zwischen Jütland und Bornholm Wein anzubauen. Nach der geglückten Erstanbauvariante ist das Land nun offiziell anerkannte Weinbaunation und darf seine Weine kommerziell vertreiben.

Heute erleben die Weinbauern aufrichtige Anerkennung, doch das war nicht immer so, denn zu Beginn wurden diese nur müde für ihr Bemühen belächelt. Heute ist es sogar ein Geheimtipp unter Kennern geworden. Der rare Wein aus Dänemark begeistert Weinliebhaber. Vorerst war die Anbaufläche noch auf 99 Hektar begrenzt. Der lediglich als Tafelwein bezeichnete Rebsaft gliedert sich nun in die Reihe der international hoch eingestuften Rebsäfte ein.

Seeland ist das wohl erfolgreichste Anbaugebiet Dänemarks. Die kekelterten Weine wurden weltweit von angesehenen Sommeliers als Luxusweine eingestuft. Der beliebteste Wein nennt sich deshalb Rondo. Die Traube ist sehr robust und widerstandsfähig und kann sowohl extreme Trockenheit als auch viel Nässe aushalten.
Weitere Rotweinsorten wie Pinot Noir, Blaue Donau, Castel und der Léon Millot haben sich zu begehrten Importraritäten entwickelt.Doch auch Weißweine wie Pinot Blanc, Chardonnay, Goldriesling und Huxelrebe werden immer beliebter. 

Wirklich günstig ist der Wein zwar nicht, dennoch ist der Wein einen Versuch wert und ein empfehlenswerter Geheimtipp.

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